Riga und Litauen
Auf der Fahrt nach Riga sehen wir uns bestätigt, dass es eine gute Idee war, den Bus zu nehmen anstatt die Strecke mit dem Fahrrad zu fahren. Zwar gibt es anfangs ein Fahrradweg, aber dann werden die Radreisenden auf die in beide Richtungen stark befahrene Straße geleitet. Tatsächlich sehen wir aus dem Bus auch Radreisende…
Inselhopping auf estnisch
In Paldiski angekommen müssen wir zunächst einkaufen, bevor es Richtung der Insel Hiiumaa geht, zwei Tage werden wir wohl brauchen, bis wir auf der Insel sind. Dazwischen ist das Naturschutzgebiet Peraküla, unser Tagesziel. Wir folgen wieder grob der Euroveloroute 10, die einmal rund um die Ostsee geht. Wie häufiger geht es mal an stark befahrenen…
Durch die Dünen Dänemarks
Denen die Dänen nicht egal sind Wir sind jetzt wieder seit einigen Tagen auf Fahrradtour, diesmal durch Dänemark. Und es fühlte es sich so an, als hätten wir gar nicht aufgehört. Erstmals hätte ich hier auch die Säge gebraucht, die ich für die lange Reise gekauft und mitgenommen hatte. Diesmal ist sie nicht mit dabei.…
Von der Küste auf den zweithöchsten Berg und zurück
Kochi ist eine alte Kolonialstadt mit Spuren von Holländern, Portugiesen und natürlich den Engländern. Wir sind angenehm überrascht von der Stadt bzw dem Stadtteil Fort Kochi, in der wir uns eine schöne Unterkunft in einem alten Kolonialhaus gesucht haben. Der Stadtteil wird insbesondere von westlichen Reisenden besucht, hat wenig Verkehr und ist gut zu Fuß…
Menschen, Mangroven und Mücken
Mit dem Bus fahren wir nach Kattikkulam, gerade mal 20 KIlometer weiter, aber schon im Bundesstaat Kerala. Die Grenze zwischen den beiden Bundesstaaten wirkt auf uns schon beinahe wie eine Staatsgrenze, auf jeder Seite ist ein Polizeiposten. Als wir in Kattikkulam ankommen wundern wir uns etwas über eine starke Polizeipräsenz, sie helfen uns aber die…
Der Duft von Kaffee
Unsere erste Station in Indien ist Bangalore, ein moderner Flughafen empfängt uns. Schon auf der Fahrt in die Stadt und unsere Unterkunft wird klar, Indien ist mehr. Mehr Verkehr, mehr Menschen, mehr Chaos, mehr Lärm, mehr Dreck, mehr Gewürze, mehr Eindrücke, mehr Vielfalt im Essen und noch viel mehr. Wir besorgen uns zunächst eine lokale…
Die Elefanten und die Schneiderin
Früh machen wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel und in Richtung Südküste, so früh, dass es in der Unterkunft noch kein Frühstück gibt. Es ist Nationalfeiertag und entsprechend habe ich das TukTuk dekoriert. Auf dem Weg halten wir also Ausschau nach einer Frühstücksmöglichkeit, die erste hat noch zu, aber etwas weiter hat…
Auf in die Berge mit dem TukTuk
Von Sigiriya aus bewegen wir uns in Richtung Süden, unser erstes Ziel ist dort Kandy in den Bergen. Dort wollen wir etwas wandern. Auf dem Weg besichtigen wir alte buddhistische Höhlentempel und treffen junge Tänzerinnen, die gerade von einem Tanz in einem andern Tempel zurück kommen. Ab dem Cylon Tea Museum beginnt der erste Abschnitt…
Tempel, Trümmer und Meer
Inzwischen reisen wir schon fast zwei Wochen durch die Peloponnese, in einem gemächlichen Tempo. Bald werden wir nach Athen fahren, dort noch zwei Tage verbringen, bevor es für Weihnachten zurück nach Deutschland geht. Bevor ich von unserer Rundreise berichte, will ich noch eine Beobachtung von Kefalonien nachreichen. Eines Morgens, wir warteten auf Athena und den…
Laute Olivenernte
Mütze, (Sonnen)brille und Halstuch sind unsere wichtigsten Dinge bei der Olivenernte. Seit zwei Wochen sind wir nun schon auf der zweitgrößten ionischen Insel Kefalonia und helfen Athena bei der Olivenernte. Ihr Olivenhain liegt in Kritonou (siehe Karte 1), etwa eine halbe Stunde mit dem Auto von Argostoli, der Inselhauptstadt, entfernt. Morgens holt uns Athena etwa…